Über Sinn & Zweck

Das Ausbildungsprojekt "Sinn & Zweck" ist 1993 als Kooperationsergebnis zweier Gießener Berufsschulen entstanden. Heute leiten dieses Projekt die Schüler und Schülerinnen der Max-Weber-Schule (Industriekaufleute der Klasse IK10A) in eigener Regie. Der Unterricht in der beteiligten Klasse ist projektorientiert, das heißt es werden Erfahrungen mit selbsterzeugten Produkten am realen Markt gemacht. Diese Erfahrungen werden für einen handlungsorientierten Unterricht genutzt.

Durch dieses Arrangement ergeben sich zwangsläufig ständig neue Herausforderungen und Erfahrungen, die den Fortgang des Unterrichts prägen. Getreu unserem Motto werden dabei auch immer neue Wege ausprobiert und beschritten. Dabei besteht ein hohes Maß an Eigendynamik und selbstorganisierter Teamarbeit.

Geschichte

1993 Gründung des Projekts

Das Projekt wird im Jahre 1993 von den drei Lehrern Wolfgang Halbach (Theodor-Litt-Schule), Werner Söffker (Max-Weber-Schule) und Werner Graf (Friedrich-Feld-Schule) gegründet.
Die gewerbliche Theodor-Litt-Schule fertigt die Koffer aus Holz an, während die beiden kaufmännischen Schulen für die Lagerung und den Vertrieb verantwortlich sind.

2003 Austritt der Theodor-Litt-Schule

Die Theodor-Litt-Schule tritt aus dem Projekt aus. Daraufhin übernehmen die Schüler und Schülerinnen der Max-Weber-Schule das Projekt. In den darauffolgenden Jahren wird das Produktprogramm kontinuierlich angepasst und erweitert.

2008 15-jähriges Jubiläum

Im November 2008 feiert "Sinn & Zweck" mit dem Lehrerkollegium, der Schülerschaft und den Vertretern der Ausbildungsbetriebe sein 15-jähriges Bestehen.